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Ihr Joachim Wolfer, Pfarrer

 

 

Sonntag Sexagesimä (60 Tage vor Ostern) - endlich Schnee!

"Mein Traum von Kirche". Prälatin Gabriele Arnold ist unser Gast im einblicke ausblicke Gottesdienst.

„Mein Traum von Kirche“ Prälatin Gabriele Arnold wird unser Gast beim nächsten einblicke-ausblicke Gottesdienst am 25. Februar, 18 Uhr in der Michaelskirche sein.

 

Wir haben vorab mit Gabriele Arnold gesprochen:

 

Liebe Prälatin Arnold, seit Advent 2016 sind Sie Prälatin über unserer Region Stuttgart, einer der vier Prälaturen oder Sprengel in unsere Landeskirche. Was eine Pfarrerin ist, das wissen ja sie meisten von uns, aber was bedeutet eigentlich dieser Titel „Prälatin“?

Arnold: Das Wort Prälatin oder Prälat ist eigentlich ein Sammelbegriff für höhere Geistliche.  Er stammt schon aus dem Mittelalter. Er wird auch in der katholischen Kirche verwendet.  Bei uns in Württemberg ersetzt der Titel des Prälaten seit 1924 den sperrigen Titel des Generalsuperintendenten.

 

Und was ist Ihre besondere Aufgabe als Prälatin?
Meine Aufgabe ist kurz gesagt eine Scharnier Funktion zwischen der kirchlichen Basis und den Oberkirchenrat.

 

Was heißt das denn im Einzelnen?
Ich bin Seelsorgerin für die Pfarrerinnen und Pfarrer aber auch für Dekaninnen und Dekane. Ich bin nicht Dienstvorgesetzte von irgend jemandem.

In eine Kirchengemeinde vor Ort komme ich vor allem auch dann, wenn eine Pfarrstelle wiederbesetzt werden soll. Dann leite ich die Wiederbesetzungssitzungen ein. Also ich frage nach dem, was eine Gemeinde bei einer Neubesetzung einer Pfarrstelle braucht.

Ich vertrete auch den Bischof in der Öffentlichkeit in meinem Sprengel. Außerdem nehme ich als Mitglied des Kollegiums kirchenleitende Aufgaben wahr.

 

Da kommt eine Menge zusammen. Der breiten Öffentlichkeit sind Sie ja durch die Übernahme der Schirmherrschaft des Christopher Street Days bekannt geworden. Thema unsres Gottesdienstes ist „Mein Traum von Kirche“. Können Sie uns darüber schon ein bisschen verraten?

Mein Traum von Kirche ist, dass wir miteinander eine Organisation sind, in der Menschen gut zusammenleben, in der Vielfalt sein darf, in der es eine wertschätzende Führungskultur gibt und -was mir besonders wichtig ist -, dass wir hören, was die Menschen heutzutage bewegt. Das möchte ich ins Gespräch mit dem Evangelium bringen.

 

Was das dann konkret bedeutet, darüber lassen Sie uns in unserm Gottesdienst weiter miteinander reden. Fürs Erste, Herzlichen Dank!

Die Fragen stellte Joachim Wolfer

(Die Redaktion: Der „Oberkirchenrat“ ist die oberste Behörde unserer Landeskirche.Das „Kollegium“ des Oberkirchenrates in unserer Landeskirche ist so etwas wie das „Kabinett“ in der Bundesregierung. Dort trifft sich der Landesbischof mit dem Direktor des Oberkirchenrates, den vier Prälaten und den acht Oberkirchenräten.)

Was für ein Erfolg!!

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