Kinderhaus - ABC

  • A  -  wie Anwesenheit
    Kommt Ihr Kind ein oder mehrere Tage nicht ins Kinderhaus, dann geben Sie uns bitte kurz Bescheid.

  • B  -  wie das Bringen
    Wir bitten darum, dass die Kinder bis spätestens 9 Uhr ins Christine-Hermann-Kinderhaus gebracht werden. Sollte Ihnen das einmal nicht möglich sein, bitten wir um eine kurze Information.

  • B  -  wie Bilder
    Wir sammeln Fotos von den Kindern und ihren Familien für unsere    Familienschnur, Portfolios der Kinder, Geburtstagskalender, etc.

  • C  -  wie christliche Erziehung
    Wir beten, singen christliche Lieder und erzählen den Kindern biblische Geschichten. Ca. 2x im Monat feiern wir mit dem Kindergarten gemeinsam einen Kindergottesdienst für die Kinder ab ca. 4 Jahren.
    Die Kinder sollen vertraut werden mit dem christlichen Miteinander, den Festen des Kirchenjahres und der Kirchengemeinde.

  • D  -  wie Durst
    Für die Kinder steht jederzeit etwas zu Trinken bereit. Sie benötigen deshalb keine Getränke von zu Hause.
       
  • D  -  wie Dinge
    Ihr Kind benötigt im Kinderhaus: Hausschuhe, Haarbürste, wenn nötig Windeln und eine Pflegecreme, ausreichend Wechselkleidung und Regensachen (Matschhose, Regenjacke und Gummistiefel). Bei Bedarf einen Schnuller und ein Kuscheltier.   
    Bitte versehen Sie alle Dinge mit dem Namen des Kindes! So werden Verwechslungen vermieden.

  • E  -  wie Erziehungs- und Bildungspartnerschaften
    Ein guter Dialog mit Ihnen ist uns wichtig. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Ihnen etwas „auf dem Herzen“ liegt.
    Einmal im Jahr führen wir mit Ihnen ein Entwicklungsgespräch über Ihr Kind durch.

    Wenn Sie Lust und Zeit haben, sich in irgendeiner Weise im Christine-Hermann-Kinderhaus zu engagieren, freuen wir uns. Sprechen Sie uns an!

  • E  -  wie Erziehungsstile und Erziehungsziele
    Ihre Kinder sollen sich im Christine-Hermann-Kinderhaus zurecht finden, sich wohlfühlen, Spaß und Freude haben.

    Ihre Kinder werden individuell in ihrer Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit gefördert. Dies geschieht im Dialog mit Ihnen.

    Ihre Kinder werden mit ihren Eigenarten und Bedürfnissen ernst genommen, wir helfen ihnen, ihre Stärken zu entdecken und ihnen Gelegenheiten zu schaffen, sich mit ihren besonderen Fähigkeiten in der Gemeinschaft zu erleben und zu zeigen.

    Wir sind eine familienergänzende Einrichtung, deren religiöse Erziehung Bestandteil unserer ganzheitlichen Erziehung ist.

  • E  -  wie Essen
    Unsere Hauswirtschaftsleitung kocht täglich ein frisches Mittagessen. Wenn Ihr Kind gewisse Lebensmittel nicht essen darf oder soll, dann informieren Sie bitte Frau Bentele und uns.
    Nach einer Erkrankung kocht Frau Bentele auch gerne eine diätische Mahlzeit für Ihr Kind.
    Unsere Mittagessenszeit ist zwischen 11.30 Uhr und 12.20 Uhr. Das Essen findet gruppenintern in den jeweiligen Gruppenräumen statt.


  • F  -  wie Freispiel
    Das Freispiel ist eine wichtige Zeit im Tagesablauf. Es beginnt, sobald Ihr Kind den Gruppenraum bzw. den Garten betritt. Es entscheidet selbständig, mit was, mit wem und wie lange es etwas spielt. Ihr Kind macht dabei wichtige Erfahrungen: es lernt z. B. seine eigenen Bedürfnisse zu erkennen, Konflikte zu bewältigen, Kontakte zu knüpfen, sich durchzusetzen oder anzupassen, Ziele zu verfolgen oder Ideen zu verwirklichen.

  • F  -  wie Fahrzeuge
    Dreiräder, Roller oder Fahrräder sollten die Kinder zu Hause lassen, oder am Fahrradständer im Außenbereich abstellen.

  • F  -  wie Feste
    Feste bilden Höhepunkte im Lauf eines Kinderhausjahres. Wir feiern u. a. Erntedank, Laternenfest, Nikolaus, Weihnachten, Fasching, Ostern, Sommerfest, Gemeindefest und Geburtstage.

  • F  -  wie Frühstück/Vesper
    Unser gemeinsames Frühstück findet täglich von 8 Uhr bis ca. 8.30 Uhr statt. Hierfür wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von € 4,- monatlich fällig, der mit der Nutzungsgebühr zu begleichen ist.

  • G  -  wie Geburtstag
    Zur Geburtstagsfeier Ihres Kindes bäckt unsere Hauswirtschaftsleitung Frau Bentele einen Kuchen. Bitte bringen Sie nichts von zu Hause mit. Über eine kleine finanzielle Spende freuen wir uns.

  • H  -  wie Heimweg
    Nur mit einer schriftlichen Einverständniserklärung dürfen wir die Kinder alleine nach Hause entlassen.

  • I  -  wie Infekte
    „Starke Triefnasen“ und „bellende Hustenkinder“ möglichst zu Hause lassen.
    Bei ansteckenden Infektionen wie Scharlach, Masern,... auch in der Familie, dürfen die Kinder erst wieder mit einer ärztlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung ins Kinderhaus kommen. Bei einem Magen-Darm-Infekt empfiehlt das Gesundheitsamt Stuttgart eine Schonzeit von mindestens 48 Stunden zu Hause. Hier machen wir von unserem Hausrecht gebrauch, die Kinder dürfen nicht die Einrichtung während dieser Zeit besuchen.Kinder mit Fieber gehören ebenfalls nicht ins Kinderhaus.

    Fehlt Ihr Kind, geben Sie bitte kurz Bescheid. Bei einer ansteckenden Krankheit ist eine sofortige Rückmeldung notwendig.

  • I  -  wie Informationen
    Wir bitten Sie, auf die Infos am Schwarzen Brett und in den Garderobenfächern zu achten.

  • J  -  wie Jacken
    Kordeln an den Jacken müssen entfernt werden. Unfallgefahr!

  • K  -  wie Kuscheltiere
    Ein Kuscheltier darf mitgebracht werden. Die Kinder sind für ihre Sachen selber verantwortlich.

  • K  -  wie Kleidung
    Die Kleider der Kinder können schmutzig werden. Bitte ziehen Sie die Kinder entsprechend an. Die Kinder benötigen Wechselkleidung. Jedes Kind hat hierfür eine Kiste.

    Wir möchten Sie auch darum bitten, dass sich an den Jacken Aufhänger befinden, damit die Jacken in der Garderobe aufgehängt werden können.

    Die Erfahrung zeigt, dass es besser ist den Kindern mehrere dünne Schichten anzuziehen, als eine dicke. So kann die Kleidung am Besten den Temperaturen und den Bedürfnissen der Kinder angepasst werden.


  • L  -  wie Lerngeschichten
    Für jedes Kind wird eine Lerngeschichte von den ErzieherInnen geschrieben. Die Lerngeschichten entwickeln sich aus verschiedenen Beobachtungen der einzelnen Kinder in einer Spielsituation. Sie kommen in die Portfolios der Kinder. Interessieren Sie sich für das Portfolio Ihres Kindes bitten wir darum, dass Sie Ihr Kind fragen. So zeigen Sie Ihrem Kind den Respekt vor seiner geleisteten Arbeit.

  • L  -  wie Lernen
    Die unterschiedlichen Funktionsräumen und das Ballbad wie auch die Kinderküche und der Garten sollen die Kinder in vielfältiger Weise zum Lernen anregen. Wir respektieren das Lerntempo jedes einzelnen Kindes und stärken das Selbstbewusstsein und das zutun der Kinder in das eigene Lerntempo.
    Wir beobachten Kinder in ihren Entwicklungsfortschritten. In Entwicklungsgesprächen mit den Erziehungsberechtigten suchen wir gemeinsam nach Möglichkeiten der individuellen Förderung.

  • M  -  wie Medikamente
    Verschreibungspflichtige Medikamente können wir den Kindern nur geben, wenn sie vom Arzt verordnet wurden und Sie uns eine entsprechende Bescheinigung ausgefüllt und unterschrieben mitbringen. Die Bescheinigungen erhalten Sie von den MitarbeiterInnen.                                                                 Für apothekenpflichtige Medikamente benötigen wir eine von den Erziehungsberechtigten unterschriebene Bescheinigung.     Denken Sie aber daran, dass wir eine pädagogische Einrichtung sind und eine Medikamentengabe nicht gewährleisten können.                                                                                                  
  • N - wie Niesen                                                                     Für Schnupfnasen haben wir einen Papiertaschentüchervorrat. Es wäre schön, wenn jeder hin und wieder für Nachschub sorgt.          
  • P  -  wie Portfolios
    Portfolios sind Sammel- und Beobachtungsordner der Kinder. Jedes Kind hat seinen eigenen Ordner in der Beobachtungen und Lerngeschichten in Schrift und Bild festgehalten werden sowie Fotos, Bastelarbeiten und Bilder der Kinder gesammelt werden. Zur Finanzierung der Portfolios sammeln wir 1x im Jahr pro Kind
    10 € ein.
    Nach Beendigung der Kinderhauszeit erhalten die Kinder ihren Portfolio-Ordner mit nach Hause.

  • P  -  wie Projekte
    Für alle Kinder finden Projekte statt. Die Themen bestimmen zum Großteil die Kinder.

  • P  -  wie Pünktlichkeit
    Bitte achten Sie auf die Einhaltung der gebuchten Bring- und Abholzeiten.


  • Q  -  wie Qualität
    Wir messen unsere Qualität nicht an der Menge der mit nach Hause gebrachten Bastelarbeiten.

  • R  -  wie Regeln
    Kinderhausarbeit kann nur sinnvoll funktionieren, wenn sich alle an die abgesprochenen Regeln halten.

  • R  -  wie Regenkleidung
    Die Kinder benötigen bei jedem Wetter frische Luft und Bewegung. Deshalb brauchen sie eine Regenjacke, eine Regenhose und Gummistiefel. Bitte versehen Sie alles mit dem Namen Ihres Kindes.

  • S  -  wie Spielzeug
    Einmal im Monat findet ein Spielzeugtag statt, an dem die Kinder ein Spielzeug von zu Hause mitbringen dürfen. Allerdings keine Waffen und ohne Batterie!
    Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kinder ansonsten keine Spielsachen (ausgenommen Kuscheltier) ins Kinderhaus mitbringen.

  • S  -  wie Schlafen
    Zwischen ca. 12.00 Uhr und 14 Uhr ist Mittagsruhe im Kinderhaus. Aus diesem Grund können die Kinder während dieser Zeit nur in dringenden Ausnahmefällen abgeholt werden.

  • S  -  wie Schließzeiten
    Wir haben 23 Tage im Jahr geschlossen. Die Termine werden Ihnen rechtzeitig mitgeteilt.

  • T  -  wie Termine
    Wenn Sie ein Elterngespräch wünschen, können Sie jederzeit einen Termin vereinbaren. Zum Entwicklungsgespräch erhalten Sie einen Terminvorschlag.

  • V  -  wie Vesper
    Wir vespern gemeinsam. Das Vesper findet täglich zwischen 14.00 Uhr und 15 Uhr statt. Das Vesper wird gemeinsam mit den Kindern zubereitet. Deshalb ist ein Vesper von zu Hause nicht notwendig. Um die Unkosten zu decken erheben wir ein Vespergeld in Höhe von € 5,-- im Monat. Dieser Betrag ist mit der Nutzungsgebühr zu begleichen. Der Monat August ist beitragsfrei.

  • V  -  wie Verwaltungsrat
    Seit dem 1. April 2008 hat die Leitung der Evang. Kindertagesstätten Stuttgart-Wangen ein Verwaltungsrat übernommen, dessen Vorsitzender Herr Martin Dolde ist.

  • W  -  wie Waldtag
    Im allgemeinen gehen wir mit den Kindern ab ca. 4 Jahren, die trocken sind und gerne möchten, alle 14 Tage in den Wald. Die Kinder benötigen dazu wettergemäße Kleidung und Schuhe, in denen sie gut laufen können. Die Kinder freuen sich über eine Lupe.
    Wir würden uns freuen, wenn sich ein Elternteil zu jedem Waldtag bereit erklären könnte, uns zu begleiten.

  • Z  -  wie Zusammenarbeit
    Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und den Dialog zwischen Ihnen und uns (Erziehungspartnerschaften)!

  • Zum guten Schluss
    Für Fragen, Anregungen und konstruktive Kritik, haben wir immer ein offenes Ohr.