Aus dem Kirchengemeinderat

Termine der Kirchengemeinderatssitzungen 2018

Die Sitzungen beginnen um 19.30 Uhr und finden im Gemeindehaus statt.

Die nächste Sitzung des Kirchengemeinderats ist am Donnerstag, den 19. Juli 2018, um 19.30 im Sitzungszimmer (OG).

 

Die Termine 2018 im Überblick:

18. Januar 

22. Februar

22. März 

19. April

17. Mai

14. Juni

19. Juli

20. September

18. Oktober

15. November

13. Dezember

Tagesordnung der Kirchengemeinderatssitzung

Hier können Sie sich die Tagesordnungspunkte der öffentlichen Sitzung des Kirchengemeinderats ansehen. Die Sitzung ist immer donnerstags - die Tagesordnung wird am Montag davor hier als PDF eingestellt.

Gerne können Sie als Gast an dem öffentlichen Teil der Sitzung teilnehmen.

Die weiteren Sitzungstermine siehe oben, Informationen zu den Mitgliedern des Kirchengemeinderats finden Sie auf dieser Seite.


 

Tagesordnung (Öffentlicher Teil):

Sitzung am 14.06.2018

Sitzung am 17.05.2018

Sitzung am 19.04.2018

Sitzung am 22.03.2018

Sitzung am 22.02.2018

Sitzung am 18.01.2018

Sitzung am 14.12.2017

Sitzung am 23.11.2017

Sitzung am 19.10.2017

Sitzung am 21.09.2017

Sitzung am 20.07.2017

Sitzung am 22.06.2017

Sitzung am 18.05.2017

Sitzung am 27.04.2017

Sitzung am 16.03.2017

Sitzung am 16.02.2017

Sitzung am 19.01.2017

Sitzung am 15.12.2016

Sitzung am 17.11.2016

Sitzung am 20.10.2016

Sitzung am 22.09.2016

Sitzung am 21.07.2016

Sitzung am 16.06.2016

Sitzung am 12.05.2016

Sitzung am 21.04.2016

Sitzung am 17.03.2016

Sitzung am 25.02.2016

Sitzung am 21.01.2016

 

 

" Lust auf Gottesdienst"- Lust auf Gottesdienst

Der Gottesdienstausschuss und der Kirchengemeinderat haben am 2. Märzwochenende im Gästehaus von Zedakah e.V. bei Bad Liebenzell einen Workshop unter dem Motto „Lust auf Gottesdienst“ durchgeführt. Unser Thema und unsere Übungen für diese zwei Tage waren: Wie kann man Gottesdienst gestalten, was macht Spaß am Gottesdienst?
Die Referentin, die diesen Workshop am Samstagvormittag begleitete, stellte uns dann auch zum Einstieg Fragen, wie z.B.: Was ist uns wichtig im Gottesdienst? Was wollen wir in einem Gottesdienst erleben? Gemeinschaft im Gottesdienst? Dann wurden wir schnell aktiv und kümmerten uns in Kleingruppen um Beispiele und um die Gestaltung.
Hauptsächlich wurden folgende Punkte genannt: Singen, Gemeinschaft, neue Impulse zum Nachdenken, zur Ruhe kommen und natürlich Freude am Gottesdienst. Wir gestalteten einen Gottesdienst, bei dem wir die Elemente Eingangs-Portal, Psalm, Vortrag der Schriftlesung und die Fürbitten bearbeiteten.

Mit viel Freude und Enthusiasmus feierten wir einen gelungenen Gottesdienst zum Abschluss am Sonntag-morgen.
Wir haben Lust bekommen, die Erfahrungen des Wochenendes bald in unseren Gottesdiensten zu verwirk-
lichen. Selbst mit kleinen Änderungen kann schon ein „ganz neues Gottesdienstgefühl“ entstehen. Und wir
sind uns sicher, dass die Wangener Kirchengemeinde dabei ist.
Birgit Groß


Mitteilungen aus den letzten Sitzungen

Berichte aus dem KGR 2018

Juni-Bericht

In der letzten Sitzung hatten wir Besuch von Herrn Hülle, der als leitender Diakon in der Kreisdiakoniestelle in Bad Cannstatt tätig war. Im Rahmen dieser Arbeit war er
jeden Donnerstagvormittag zu einer Außensprechstunde in der Begegnungsstätte in Wangen vor Ort. Herr Hülle war in vielen Bereichen tätig, es sollen hier nur ein paar Beispiele genannt werden – z.B. Hilfe bei der Korrespondenz mit dem Jugendamt,
Suchen von Wohnungen und andere Unterstützung von hilfsbedürftigen Menschen.
Wir hörten, dass die Wohnungsnot in Stuttgart groß ist, dass fremdländische Familien es schwer haben, Wohnungen zu finden, aber auch soziale Kontakte aufzubauen. Das gelänge Frauen besser als alleinlebenden Männern.
Herr Hülle geht jetzt in seinen verdienten Ruhestand – wir danken ihm sehr herzlich für seine wertvolle Arbeit und wünschen ihm alles Gute.

"Lust auf Gottesdienst" – dieses Thema begleitet uns seit März, wie Sie im April-Michel bereits lesen konnten. Es wurden einige Termine angedacht, bei denen etwas andere Gottesdienste gefeiert werden können. An der Umsetzung wird gearbeitet.
Zu diesem Thema passend wurde über einen ‘Familienfreundlichen Gottesdienst‘
diskutiert. Wie könnte ein solcher Gottesdienst aussehen? Wie könnte die Kinderbetreuung stattfinden?
Birgit Groß

April-Bericht

Nach seiner Visitation im Jahr 2011 war der Pfarrplan für die nächsten Jahre ein
aktueller Anlass fur den Dekan, wieder einmal unseren Kirchengemeinderat in seiner
Sitzung zu besuchen. So kam Dekan Eckart Schultz-Berg am Donnerstag, 19. April 2018 zu
uns in den Kirchengemeinderat und nach einigen Gedankenanstößen kamen wir mit ihm
ins Gespräch.
Dekan Schultz-Berg warb fur enge Zusammenarbeit der umliegenden
Kirchengemeinden in den oberen Neckarvororten. Dafur wurden viele Gründe sprechen
und nicht nur die weniger werdenden Pfarrstellen. Die Verhältnisse wurden immer
komplexer, auch Verwaltungsaufwände fur Kindergarten und im Grunde fur alle Einrichtungen,
die ja auch unsere Kirchengemeinde als Träger führe. Zugleich sollten die
Theologen frei von Verwaltung sein. Deshalb seien Vernetzungen von Verwaltungen
der verschiedenen Gemeinden unausweichlich. Konkret plädierte Dekan Schultz-Berg
fur eine primäre Zusammenarbeit der Kirchengemeinden Hedelfingen, Rohracker/
Frauenkopf und Wangen als einem „Ring“, der dann uber den Neckar hinuber mit
dem anderen „Ring“ verbunden sein würde. Wangen sei zwar immer noch strukturell
und personell gut aufgestellt aber trotzdem auch wackelig, weil eben die Stellen nur
jeweils mit einer Person besetzt seien und im Krankheitsfalle viel auf dem Spiel stehe.
Außerdem gäbe es in Wangen durch die große Drittmittelförderung durch städtische
Zuschüsse immer mal wieder Schwierigkeiten, was städtische Entscheidungen angehe.
Auch die Pfarrer mussten in Zukunft noch mehr zusammenarbeiten.
Wenn ab Ende 2019 in Hedelfingen und Rohracker/Frauenkopf nur noch ein Pfarrer Dienst tue, dann
käme dieser unter Umständen schnell an seine Grenzen. Die Pfarrämter seien inzwischen
so eng geplant und ohne Puffer, dass alle Amtsinhaber zwangsläufig aufeinander
angewiesen seien.
Er ermutigte die Kirchengemeinden, das Aufeinanderzugehen insgesamt nicht nur in
kleinen Schritten zu planen, sondern weite Horizonte in den Blick zu nehmen. Gefragt
nach den möglichen Satzungen, innerhalb derer eine Zusammenarbeit fur ihn glücken
könne, verwies er auf die Satzung der Kirchengemeinden in Unterturkheim, die sich
eine besondere Gesamtkirchengemeinderatssatzung vom Oberkirchenrat hätten genehmigen
lassen.
Dieses „Verwandtschaftsgeflecht“ habe den Vorteil, dass die Gemeinden
viele Ehrenamtliche strukturell in die Kirchengemeinde einbinden könnten. Dies sei
doch auch fur Wangen mit seinen vielen Ausschussen, durch die die Kirchengemeinderatsarbeit
auf viele Schultern verteilt ist, reizvoll.

Joachim Wolfer


März-Bericht

Ein zentrales Thema bei der Kirchengemeinderatssitzung im März war der Volkstrauertag. Darüber wollte der ökumenische Arbeitskreis mit dem Kirchengemeinderat reden.
Nachdem die aktuelle Situation in der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde, sowie bei den Wangener Vereinen und Bürgern besprochen und diskutiert wurde, kam der Kirchengemeinderat zu folgendem Beschluss: Der KGR befürwortet und unterstützt einstimmig den Gedanken, zusammen mit der katholischen Gemeinde einen Friedensgottesdienst am Volkstrauertag um 18.00 Uhr zu feiern. Weiterhin
begrüßt der KGR einstimmig den Vorschlag, die staatliche Veranstaltung am Vormittag geistlich zu begleiten.

Ein weiterer Punkt war der Rückblick auf das KGR-Wochenende zusammen mit dem Gottesdienstausschuss zum Thema „Lust auf Gottesdienst“. Um die dort gewonnenen Impulse und Ideen in den Gottesdienst einfließen zu lassen, wurden weitere Terminvorschläge eingebracht.
 
Kurt Hoffmann

Februar-Bericht

Einen großen Raum nahm der Haushaltsplan 2018 ein, den Kirchenpfleger Herr Berner wieder sehr anschaulich dargestellt und erklärt hat. Dank der guten Kirchensteuerein-nahmen werden unserer Kirchengemeinde Sonderzuwendungen vom Oberkirchenrat zugeteilt. Dadurch können die stetig steigenden Personalkosten und die extrem niedrigen Zinseinnahmen einigermaßen ausgeglichen werden. So ist es Herrn Berner auch in diesem Jahr wieder gelungen, einen ausgeglichenen Haushalt (was Einnahmen und Ausgaben betrifft) zu erreichen. Wenn Sie diese Zeilen lesen, haben Sie sich ja vielleicht schon selbst ein Bild davon gemacht, da der Haushaltsplan wie jedes Jahr in den Räumen der Kirchenpflege auslag.
Ein weiterer Schwerpunkt der Sitzung war das Projekt PflegeKulturDemenz, zu dem Frau Mischke und Frau Blödow als Gäste in der Sitzung begrüßt werden konnten. Sie berichteten über den derzeitigen Stand. In dem Projekt geht es darum, ein Beziehungs-netz in Wangen zu knüpfen, um Pflegende zu unterstützen und zu beraten, auf Pflege Angewiesene Teilhabe und Lebensqualität zu ermöglichen und ganz allgemein für das Thema Demenz zu sensibilisieren.
Nach einer Pause war dann die Organisation unserer Anreise zum Kirchengemeinderats-Wochenende, das vom 9.-11. März in Bad Liebenzell stattfindet, auf der Tagesordnung. Wir werden uns mit dem Thema „Lust auf Gottesdienst“ beschäftigen. Und hoffen auf Inspiration, um diese Lust dann auch in die Gemeinde einzubringen.
Sonja Ströhle

Januar-Bericht

Im Mittelpunkt der Sitzung am 18.1.2018 standen die Finanzen. Die Rechnungsprüfung im Dezember 2017 durch den Oberkirchenrat ergab keine Beanstandungen. Herr Berner stellte ausführlich den Rechnungsabschluss für 2016 vor.
Der Rechnungsabschluss sowie der Vermögenshaushalt wurden vom Kirchengemeinderat genehmigt und können in der Zeit vom 5. März bis 14. März 2018 in den Räumen der Kirchenpflege eingesehen werden. Der Kirchengemeinderat dankte Herrn Berner für seine sehr gute und gewissenhafte Arbeit.
Das Kirchengemeinderat-Wochenende im März steht dieses Jahr unter dem Motto: „Lust auf Gottesdienst“. Als Referentin ist Pfarrerin Ederer aus Schwäbisch Gmünd eingeladen. Anregungen aus der Gemeinde sind herzlich willkommen.
Roland Siedlecki

Berichte aus dem KGR 2017

Dezember-Bericht

Am 14. Dezember traf sich der Kirchengemeinderat zum letzten Mal im Jahr 2017. Wie immer begannen wir eine halbe Stunde früher im Pfarrhaus, um nach der Sitzung noch gemütlich bei Frau Varella und Herr Wolfer das Jahr ausklingen lassen zu können.
Zu beschließen war der Opferplan, sowie PIA-Ausbildungsstellen für Kindergarten und Kinderhaus. Somit werden im kommenden Jahr zwei Ausbildungsplätze für Erzieherinnen geschaffen, eine im Kinderhaus und eine weitere im Kindergarten.
In die Planungen für den Haushalt wurde Geld für 60 Liederbücher „Neue Lieder“ und für Gesangbücher eingestellt.
Sehr erfreulich war der Ertrag beim Weihnachtsmarkt. Insgesamt 2107,80 Euro konnten eingenommen werden.
Davon wurden an das Organisationsteam Weihnachtsmarkt 425 Euro gespendet. Dieses Geld kommt verschiedenen Einrichtungen/Vereinen in Wangen zugute. Wir danken allen Helferinnen und Helfern.
Ulrike Schwarz

November-Bericht

Im Rahmen seiner turnusgemäßen Sitzung am 23.11.2017 hat der Kirchengemeinderat das Kinderhaus besucht. Die Leiterin des Kinderhauses, Frau Anke Leistert, stellte das Haus und die Räumlichkeiten vor. Der KGR zeigte sich sehr zufrieden mit dem baulichen Zustand der Einrichtung und mit den angebotenen Spielmöglichkeiten.
Sehr gelobt wurde die von Frau Leistert vorgestellte Konzeption und die von ihr eingeleiteten Verbesserungsmaßnahmen. Für den Garten von Kinderhaus und Kindergarten wurde die Finanzierung einer neuen Schaukel sowie des Fallschutzes des Klettergerüsts verabschiedet.

Roland Siedlecki

Oktober-Bericht

Zentraler Punkt der Sitzung war der Besuch von Doris Müller, Sigrid Franke, Doris Denneler und Sybille Zagni als Vertreterinnen des Weltladens.
Der Weltladen bei uns in Wangen wurde in den 80er Jahren als 3. Welt-Laden von engagierten Gemeindemitgliedern als eigenständiger Verein gegründet. Ziel der Welt-läden heute ist es, zu mehr Gerechtigkeit in den Handelsbeziehungen zwischen den Ländern des Globalen Südens und des Nordens beizutragen. Um dieses Ziel zu erreichen, verkaufen die Weltläden Produkte aus Fairem Handel, beteiligen sich an politischen Kampagnen und leisten Informations- und Bildungsarbeit zu Fragen des Fairen Handels. Derzeit hat der Weltladen in Wangen 34 Mitglieder und über 20 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen. Der Weltladen wird von der Kirchengemeinde finanziell unterstützt.
Die Bilanz und die Möglichkeiten des Weltladens wurden ausgiebig diskutiert. Das Umfeld ist dadurch, dass mittlerweile auch die großen Supermärkte fair gehandelte
Produkte anbieten, schwieriger geworden. Obwohl Wangen der zweite Fair-Trade Stadtbezirk war, fehlt es immer noch an Bekanntheit und auch an Zulauf.

Wünschenswert wäre eine stärkere Unterstützung der Ehrenamtlichen im Weltladen durch jüngere Mitarbeiter.
Der Kirchengemeinderat bedankt sich ausdrücklich für das große Engagement der
Akteure des Weltladens.

Roland Siedlecki

September-Bericht


Im Mittelpunkt der Septembersitzung standen zweifelsohne die Auswirkungen des sogenannten Pfarrplanes 2024 auf unsere Kirchengemeinde und unsere Partner in unserem Distrikt, Hedelfingen und Rohracker/Frauenkopf. Der Pfarrplan ist ein gesamtwürttemberger Projekt und bedeutet nichts anderes, als dass die Pfarrstellen der Gemeinden fortlaufend an die Gemeindegrößen angepasst werden. Dabei gilt, dass eine Kirchengemeinde mit 1800 Gemeindeglieder Anspruch auf eine Pfarrstelle hat.
Die Jahreszahl bedeutet jeweils, dass eine Stellenreduzierung in der Regel dann bis zu dieser Jahreszahl umgesetzt sein sollte.
Inzwischen sind unsere Kirchengemeinden wieder kleiner geworden. Das Dekanat Cannstatt hat im Vergleich zu allen anderen Dekanaten in Württemberg den größten Gemeindeschwund zu beklagen.

Im Juli hatten unsere drei Kirchengemeinderäte also jetzt die Zielzahlen für den Pfarrplan 2024 in einer gemeinsamen Sitzung zur Kenntnis genommen. Die Landeskirche will bis 2024 eine der drei Pfarrstellen in unserem Distrikt streichen. Der Vorschlag der Kommission traf bei diesem Pfarrplan die Gemeinden Hedelfingen und Rohracker/Frauenkopf.
Wir dürfen uns dabei erinnern, dass unsere Kirchengemeinde noch weit vor dem letztmaligen Pfarrplan 2018 auf die zweite 0,5 Stelle zugunsten unserer Distriktgemeinden verzichtet hat. Pfarrerin Wagner hat uns ja schon Ende 2007 verlassen und seit damals leben wir mit einer Stelle. Für uns in Wangen heißt das jetzt im Pfarrplan 2024 konkret: Wangen behält auf alle Fälle bis 2024 seine ganze Pfarrstelle.
Wir werden aber in Zukunft noch viel enger mit den Gemeinden Hedelfingen und Rohracker/Frauenkopf, die eine Stelle verlieren werden und dann gemeinsam nur noch eine Pfarrstelle haben, zusammenrücken müssen.

Joachim Wolfer

Juli-Sitzung

Für die Sommersitzung wurde ein außergewöhnlicher Ort ausgewählt: Die Sitzung fand im Gemeindegarten statt – wegen des regnerischen Wetters im Haus. 
Das Gemeindefest, das Petrus-Oratorium sowie der Betriebsausflug wurden besprochen und von allen als positiv und sehr zufriedenstellend bewertet.

Von den Mitgliedern des Gottesdienstauschusses (Frau Streitenberger, Frau Hoffmann, Frau Nägele und Herrn Wolfer) wurden die Gottesdienste des letzten Jahres nochmal im Verlauf des Kirchenjahrs dargestellt und gemeinsam reflektiert. Insgesamt kamen sowohl die bewährten Gottesdienste als auch die neueren Ideen (z.B. Mini-Kirche, das Osterfeuer mit Taufen oder die Familiengottesdienste) sehr gut an, so dass dieses Konzept beibehalten wird.
Für den neuen Pfarrbrunnen wurde einstimmig beschlossen, langfristig einen Reparatur-fonds anzulegen, da die Stadt sich an den zukünftigen Reparaturkosten nicht beteiligen wird.
Zum Abschluss der Juli-Sitzung wurde der KGR von Herrn Nenner und dem Gemeindegarten-Ausschuss mit leckeren, mediterranen Speisen ganz großartig verwöhnt. Gegen Ende sangen alle Anwesenden noch gemeinsam aus dem Jugend-Kirchenliederbuch, begleitet von Herrn Wolfer an der Gitarre.


Heike Ulrich

Juni-Bericht

In der Juni-Sitzung war die Michel-Redaktion zu Besuch und berichtete von ihrer Ar-beit. Unter anderem macht die neue, farbige Gestaltung die Erstellung des Gemeindebriefes sehr viel aufwändiger. Der Michel wird aber allgemein als sehr ansprechend empfunden. Es wurden neue Themenreihen angedacht, z.B. Vorstellung der Einrichtungen und Gruppen unserer Gemeinde.

Einen großen Teil der Tagesordnung nahm die Zukunft der Wärmestube ein. Grundlage dabei ist ein neuer Vertrag mit der Stadt Stuttgart. Die Ambulante Hilfe e.V. wird neuer Partner der Kirchengemeinden und der Stadt Stuttgart und wird dabei Anstellungsträger für die hauptamtliche Sozialarbeit. Das Bemerkenswerte an diesem Vertrag ist die Zusammenarbeit von Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen.

Wir verabschieden unsere Pfarrerin Frau Gern im Gottesdienst am 13. August in ihre zweite Elternzeit. Wir bedanken uns recht herzlich für ihr Engagement und die angenehme Zusammenarbeit und wünschen ihr alles Gute.

Birgit Groß

Mai-Bericht

Der Kirchengemeinderat trifft sich jedes Jahr einmal außerhalb der regelmäßigen Sitzungen zu einem Tag der Besinnung, zum Diskutieren und um neue Anregungen zu erhalten. Dieses Mal stand unter anderem der Reformator Johannes Brenz im Mittelpunkt. Dazu haben sich die Teilnehmer an der Wirkungsstätte von Brenz in Schwäbisch Hall getroffen. Eine hochinteressante Stadtführung von dessen Ehefrau Margarethe – stilecht historisch gewandet und auch aus deren Sicht beschrieben – bot einen sehr guten Einstieg in das Thema. Nach einer Führung durch die Haller Michaelskirche wurde über die von Martin Luthers verfasste Schrift von der Freiheit eines Christenmenschen diskutiert (Fotos siehe Rückseite Juni-Michel).

Der Gemeindegartenausschuss informierte über den guten Erfolg der Filmnacht – mit Paella und viel Popcorn – in dessen Mittelpunkt der Film „Martin Luther“ stand.

Der Bauausschuss informierte über den aktuellen Stand der Ausbaumaßnahme im Kindergarten. Bekanntlich soll der Kindergarten um einen Raum für die Erzieherinnen erweitert werden, der dann auch für Elterngespräche genutzt werden kann. Die Planungen sind soweit abgeschlossen und das Baugesuch ist eingereicht.

Selina Häberlein

April-Bericht

Der Kirchengemeinderat hat die Projekte für den Kirchentaler 2017 festgelegt. An dieser Stelle sagen wir allen DANKE, die sich im letzten Jahr daran beteiligt haben.

Ein weiterer großer Tagesordnungspunkt war das geplante Projekt zur "Pflege Kultur Demenz im Quartier", das von unserer Begegnungsstätte ausgearbeitet wurde. In den nächsten 2 Jahren sollen mehrere Veranstaltungen geplant und durchgeführt werden. Ziel ist es, die drei Themen Pflege, Kultur und Demenz mit Leben zu füllen, so dass davon betroffene Menschen einen schnellen und umfassenden Zugang zu Hilfen und Angeboten haben. Das Projekt wird teilweise vom Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg wissenschaftlich begleitet und gefördert.
Der Kirchengemeinderat hat der Durchführung des Projekts als Aufgabe der Begegnungsstätte zugestimmt.


Michael Mischke

Bericht aus der März-Sitzung

In der Märzsitzung des Kirchengemeinderates stellte sich Herr Vinh Phat Huynh vom buddhistischen Verein Lotus e.V. vor und erläuterte den Ablauf der Mandala-Erstellung im Gemeindehaus.
Einen großen Platz nahm die Optimierung der Leuchtmittel in der Bistroküche vor dem Seminarraum ein. Nach längerer, zum Teil kontroverser Diskussion, wurde der vorgestellten Beleuchtungsoptimierung mit einer Mehrheit zugestimmt.
Ebenfalls wurden die neuesten Zahlen über die Entwicklung der Gemeindeglieder, Taufen, Bestattungen, Trauungen, Konfirmanden, Ein- und Austritte vorgestellt und diskutiert. Hierbei wurde klar, dass die Anzahl der evangelischen Gemeindeglieder kontinuierlich sinkt. Zum Ende des Jahres 2016 waren es in Wangen noch 1877 Gemeindeglieder (2015: 1901 Gemeindeglieder).


Kurt Hoffmann

Bericht aus der Februar-Sitzung

Zwei große Themen bestimmten die letzte Sitzung.
Das war zum einen der Haushaltsplan 2017 und zum anderen die Neubesetzung der Ausschüsse. Kirchenpfleger Thomas Berner gab eindrücklich zu bedenken, dass vor allem die Personalkosten im Kinderhaus und im Kindergarten im Blick behalten werden müssen, da die Zuschüsse der Stadt Stuttgart die Kosten nicht ausreichend decken. Derzeit ist ein Ausgleich noch möglich, aber auf die Länge der Sicht müssen andere Optionen erwogen werden.
Auch der Betrieb der Begegnungsstätte ist auf Sponsoren und fantasievolle Fundraising-Aktionen angewiesen, um Einnahmen und Ausgaben auf einem einigermaßen ausgeglichenen Niveau zu halten.

Wie Sie im Michel lesen konnten, wurden während der laufenden Amtszeit des Kirchengemeinderats (KGR) vier Mitglieder neu in das Gremium gewählt. Daher war die Besetzung der Ausschüsse ein Tagesordnungspunkt – alle KGR-Mitglieder hatten die Möglichkeit, entweder neue Schwerpunkte zu setzen oder beim einst gewählten zu bleiben.
Erfreulicherweise wurden alle Ausschüsse so besetzt wie es erforderlich ist.


Sonja Ströhle

Bericht aus der Januar-Sitzung

Am 19.1.2017 fand die erste Sitzung des Kirchengemeinderats im neuen Jahr statt. Pfarrerin Angelika Gern hat zusätzlich zu den Aufgaben bei uns in der Gemeinde ab März vorübergehend die Betreuung der Konfirmandenarbeit in der Gemeinde in Uhlbach übernommen. Der KGR wünscht Frau Gern viel Erfolg dabei.

Der Oberkirchenrat hat ein Pilotprojekt zur Einführung von "Churchdesk" in Kirchengemeinden gestartet. Unsere Gemeinde ist angesprochen worden, sich an diesem Pilotprojekt zu beteiligen. Bei „Churchdesk“ handelt es sich um eine Softwarelösung, die die Verwaltung verschiedener EDV Anwendungen in den Kirchengemeinden unterstützen und vereinfachen soll. Herr Mischke hat eine Übersicht über Ansatz, Funktionen, Stärken und Schwächen der Software und des Pilotprojekts vorgestellt. Da etliche Punkte von Seiten des Anbieters noch nicht geklärt sind, hat sich der Kirchengemeinderat gegen die Teilnahme am Pilotprojekt entschieden. Gleichwohl sollen nach Beendigung des Projekts dessen Ergebnisse überprüft
werden.