Wir knüpfen ein Beziehungsnetz in Wangen!

Unter dem Motto NACHBARSCHAF(F)T LEBEN geht es um praktische Unterstützung und Kontakt in Wangen. (PDF)
Leben und pflegen gelingt besser, wenn es in der Nachbarschaft Kontakt, Begegnung und Engagement gibt. So kann Lebensqualität durch Beziehungen im Quartier auch im Alter und bei Krankheit erhalten bleiben.
Lebendige Nachbarschaft ist für uns aber auch die Antwort auf Anonymität und Vereinsamung.
Wir wollen etwas tun, damit Sorge für andere und Betreuung nicht überfordert.
Uns interessiert, wie in anderen Kulturen mit den Fragen des Alters umgegangen wird.  

Deshalb suchen wir den Kontakt und die Zusammenarbeit mit allen, die an einem zukünftigen Netzwerk für PflegeKulturDemenz mitknüpfen wollen. Ein tragendes Netz für den Alltag kann nur gemeinsam entstehen.

Machen Sie mit!
Ihre Meinung interessiert uns! Was brauchen wir in Wangen, damit man hier gut leben kann?

Weitere Infos erhalten Sie über die Projektgruppe „PflegeKulturDemenz“ und in der Begegnungsstätte.

 

Interessenten können sich gerne bei mir melden.
Ulrich Heinz
Tel. 0711 423607, u-r.heinz@t-online.de



Haben Sie sich auch schon gefragt, was wohl mit diesem Schriftzug mit den netten Buchstabenmenschen gemeint ist? Das Projekt, das dahinter steckt, wurde von der Begegnungsstätte, von Regine Mischke, ins Leben gerufen.
Ziel des Projektes ist Information, Hilfe, Beratung, Unterstützung und Entlastung für Pflegende, Sensibilisierung für das Thema Demenz, Bewusstsein schaffen für die Notwendigkeit kultursensibler Pflege. Ziel ist aber auch, ein gutes Nachbarschaftsverhältnis unter den Wangenern herzustellen.
Für den Zeitraum von zwei Jahren sind viele Angebote geplant, die einen starken Bezug zu Wangen haben und dort unterschiedliche Zielgruppen erreichen wollen. Ich wurde angesprochen, dieses Projekt ehrenamtlich zu unterstützen und freue mich, wenn ich zum Gelingen beitragen kann. Beeindruckt haben mich nicht nur die Ziele und die Angebote, sondern auch die Lesarten im Logo: „Nachbarschaft leben“ und „Nachbar schafft Leben“!
Diese Interpretationsmöglichkeiten in diesen zwei Wörtern finde ich sehr aussagekräftig: wenn wir eine gute Nachbarschaft leben, dann schaffen wir unter uns Nachbarn für alle Beteiligten mehr Leben, mehr Lebensfreude und mehr Lebensqualität.
Ich selber unterstütze seit Jahren ein älteres Nachbarehepaar mit Einkauf und Hilfe bei Arztbesuchen. Das ist ein super Beispiel für eine Win-Win-Situation: meine Nachbarn haben etwas davon, und mir – ich bin ja auch Nachbar meiner Nachbarn – vermittelt das Gefühl, geholfen zu haben, eine große emotionale Freude.
Und – seien wir einmal ehrlich – sind wir nicht alle ein bisschen Nachbar?

Ich bin der von oben drüber, du bist der von links daneben, sie und er wohnen gegenüber und die Familie da, zwei Häuser weiter, die kenn ich auch, für die hab ich schon mal ein Paket abgenommen. Man weiß den Namen, man grüßt sich, „a Schwätzle ieber dr Zaun“, man trifft sich beim Einkaufen und hält kurz an, um über den Nachbarn vorne am Eck zu lästern, weil der „scho wiedr d’Gass ned kehrt hot“. Aber – vielleicht hat das ja auch seinen Grund?
Das Projekt „NACHBARSCHAF(F)T LEBEN“ startet gerade durch: in der BGS und im Kornhasen gibt es ab Juni einmal im Monat die Veranstaltung „Hurra, wir lesen noch!“, am 18. Juli 2018 ist ein Vortrag zum Thema „Prä-Demenz“ (Ich vergesse immer mehr – „Fehlalarm“ oder Grund zur Sorge?) geplant, am 23. Oktober 2018 gibt es einen Kinofilm über Alzheimer im Gemeindehaus und das Team „Nachbarschaft und Grünzeug“ ist in den Wangener Vorgärten schon sehr aktiv.

Weitere Angebote sind geplant, wir werden Sie informieren. Wir freuen uns über jeden, der bei den Angeboten und Aktionen – oder als Teilnehmer – in diesem Projekt mitmachen will.

Interessenten können sich gerne bei mir melden.
Ulrich Heinz
Tel. 0711 423607, u-r.heinzdontospamme@gowaway.t-online.de


Rückblick

Das Projekt NACHBARSCHAF(F)T LEBEN neigt sicht dem Ende zu. Zwei Jahre lang haben wir informiert, Netzwerke gebildet, Menschen mit dem gleichen Interesse zusammengebracht. Wir haben versucht, das Thema Pflege und alles was damit zu-sammenhängt, in den Focus zu rücken, wir haben uns bemüht, das Thema Demenz aus der Tabuzone zu holen und wir wollten dies alles kulturenübergreifend gestalten. Ziel ist es, auch am Ende der festgelegten Projektzeit (Ende 2019) „Selbstläufer“ zu haben, d.h. Veranstaltungen, die gut angekommen sind, weiterhin jährlich zu wieder-holen. Wir sind gespannt!

Im November wird es die letzte Veranstaltung geben, nämlich „Wangen gesund + fit“ – eine Gesundheitsmesse in der Kelter. Wir hoffen auf viele interessierte Besucher, auf viele Informationen und spannende Antworten der Aussteller auf Ihre Fragen.
Der Eintritt in die Kelter ist frei, Essen und Trinken ist leider nicht gratis, dafür aber lecker und gesund.
Flyer mit näheren Infos zu den einzelnen Ausstellern werden verteilt und liegen an vielen Stellen in Wangen aus.
Wir freuen uns schon auf Sie!

Ihr Orga-Team NACHBARSCHAF(F)T LEBEN

Theodor Fuchs, Birgit Groß, Ulrich Heinz, Michael Mischke

Das Projekt NACHBARSCHAF(F)T LEBEN neigt sicht dem Ende zu. Zwei Jahre
lang haben wir informiert, Netzwerke gebildet, Menschen mit dem gleichen Interesse zusammengebracht. Wir haben versucht, das Thema Pflege und alles was damit zu-sammenhängt, in den Focus zu rücken, wir haben uns bemüht, das Thema Demenz
aus der Tabuzone zu holen und wir wollten dies alles kulturenübergreifend gestalten. Ziel ist es, auch am Ende der festgelegten Projektzeit (Ende 2019) „Selbstläufer“ zu haben, d.h. Veranstaltungen, die gut angekommen sind, weiterhin jährlich zu wieder-holen. Wir sind gespannt!

Im November wird es die letzte Veranstaltung geben, nämlich „Wangen gesund + fit“ – eine Gesundheitsmesse in der Kelter. Wir hoffen auf viele interessierte Besucher, auf viele Informationen und spannende Antworten der Aussteller auf Ihre Fragen.
Der Eintritt in die Kelter ist frei, Essen und Trinken ist leider nicht gratis, dafür aber lecker und gesund.
Flyer mit näheren Infos zu den einzelnen Ausstellern werden verteilt und liegen an vielen Stellen in Wangen aus.
Wir freuen uns schon auf Sie!
Ihr Orga-Team NACHBARSCHAF(F)T LEBEN
Theodor Fuchs, Birgit Groß, Ulrich Heinz, Michael Mischke


                                  "Wangen gesund und fit"

                      Gesundheitsmesse am 16. September 2019,

                             11.00 - 16.00 Uhr in der Kelter

 

 

Was bringt die Zukunft?

Herausforderungen durch die demografischen Veränderungen.
Jahrzehntelang hat man über den demografischen Wandel gesprochen, hat ihn berechnet, beschrieben – jetzt ist er da. Demografischer Wandel bedeutet: Die Bevölkerung verändert sich. Etwas anders, als noch vor ein paar Jahren gedacht – weil unser Land doch noch nicht bevölkerungsmäßig schrumpft, sondern sogar auf absehbare Zeit wächst. Aber eben nicht überall. Jede Stadt, jede Gemeinde im Land bekommt sozusagen ihre eigene Rechnung von der Demografie. Und den zweiten Teil des demografischen Wandels – die Alterung der Gesellschaft – kann niemand mehr aufhalten.
Eines ist daher klar: Wer diese Veränderungen einfach laufen lässt und nichts tut, wird bald feststellen, dass sich der so sanft klingende demografische „Wandel“ in harten Strukturveränderungen bemerkbar macht, die uns nicht gefallen werden.


Das Land hat einen Beauftragten für Demografie eingesetzt. Er soll als Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger, die Kommunen, die Wirtschaft und soziale Akteure im Land dienen und die mit dem demografischen Wandel einhergehenden Herausforderungen sowie Lösungskonzepte der Öffentlichkeit zugänglich machen. Ziel ist es, die Herausforderungen des demografischen Wandels zu erkennen und aktiv anzugehen und – soweit möglich – ein Gegensteuern anzuregen. 
Der demografische Wandel ist auch nach Wangen gekommen.

Machen wir also das Beste draus. Ein gutes Beispiel dafür ist das Projekt NACHBARSCHAF(F)T LEBEN. Wer das vielfältige Veranstaltungsprogramm liest, der sieht: Hier sollen sich Menschen aller Generationen, egal woher sie stammen, die Hände reichen und gemeinsam ein lebenswertes Umfeld schaffen. Egal, ob das in der Apfel-Gemüse-Woche, bei einem der Filmabende oder bei der Disco 70+ stattfindet.

Viele machen bereits mit und es könnten noch mehr sein.
Mit dem Städtebaulichen Projekt "TransZ" soll Wangen an der einen oder anderen Stelle ein schöneres Gesicht erhalten, und mit dem Projekt "Quartier 2020. Gemeinsam.Gestalten." soll der Quartiersgedanke in Wangen Einzug halten. Dabei ist Wangen für viele Menschen bereits ein Quartier, mit Begegnungsstätte, Kinderhaus, Kindergarten, Gemeindehaus, Kelter und Weltlädle nah beieinander. Dazu gesellt sich vielleicht noch das "Lamm" in seiner neuen Funktion als Bürgerhaus. Damit bietet Wangen gute Voraussetzungen, dass Menschen, alt oder jung, deutsch oder mit ausländischen Wurzeln, christlich oder einer anderen Glaubensgemeinschaft zugehörig, friedlich zusammenkommen.

Und das wollen wir letztendlich doch alle!


Theodor Fuchs


Einen Vortrag zu diesem Thema, gab es am 24.09.2019, mit dem Demografiebeauftragten Thaddäus Kunzmann des Landes Baden- Württemberg.

Der sehr anschaulich den Blick in die Zukunft gab.

einblicke-ausblicke Gottesdienst zum Thema Demenz

„Was gibt mir Halt?“Diese Frage stellen sich wahrscheinlich viele Menschen, die mit der Diagnose Demenz konfrontiert werden, sei es als Betroffene oder als Angehörige. Diese Frage wurde auch am Sonntag Abend in der Michaels-Kirche in Stuttgart-Wangen gestellt. Der Guten-Abend-Gottesdienst in der Reihe;einblicke ausblicke“ war diesmal Teil des Projektes NACHBARSCHAF(F)T LEBEN und dem Thema Demenz gewidmet.
Als Gäste waren Prof. Dr. Manfred Schnabel und Prof. J. Thomas Hörnig eingeladen, beide sind Professoren für Evangelische Theologie und Diakoniewissenschaft an der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg.
Über den Umgang mit Demenz und was diese Krankheit auch jenseits aller medizinischen Aspekte bedeutet, darüber gelang es in ein ermutigendes und aufrichtiges Gespräch zu kommen.Demenz wird unsere immer älter werdende  Gesellschaft prägen - bis 2050 wird die Zahl der Menschen mit Demenz in Deutschland auf drei Millionen ansteigen. Aber was ist die Lösung?
Die medizinische Forschung macht keine Hoffnung auf Heilung. Wir sind jetzt gefragt, die Gesellschaft, hier mit Geduld und Toleranz zu reagieren und immer den Menschen zu sehen, den es einmal gab.
Ein Thema, das sicherlich einige nachdenklich nach Hause gehen ließ.
Aber so schwer verdaulich das Thema auch ist, es fand eine gute Ergänzung in der Musik von der Band inside-out, unterstützt von Sängerin Jenny Sprenger-Müller.

Theodor Fuchs

Quelle Cannstatter Zeitung vom 25.09.2018

Die Pflegestärkungsgesetze stellte Peter Schmeiduch vor

Seit 25 Jahren gibt es nun schon die Pflegeversicherung. Sie ist neben Kranken-, Renten- und Unfallversicherung die vierte Säule der Sozialversicherung in Deutschland.  Und sie gerät immer mehr in den Fokus der gesellschaftlichen Themen.  Kein Tag vergeht, an dem die Medien nicht über Fachkräftemangel und Pflegenotstand berichten. Der demographische Wandel hat auch Baden-Württemberg fest im Griff.  Wir werden älter und damit auch immer mehr von uns pflegebedürftig. Was tun?

Das Wangener Projekt NACHBARSCHAF(F)T LEBEN hat am 27.09.2018 im Rahmen seiner Vortragsreihe zu einem Vortrag über die sogenannten Pflegestärkungsgesetze (PSG) eingeladen. Der Referent, Herr Peter Schmeiduch vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, hat aus einer doch recht trockenen Materie einen spannenden Vortrag gezaubert. Den Zuhörerinnen und Zuhörern wurde anschaulich verdeutlicht, wie die neue Begutachtung zur Pflegebedürftigkeit abläuft, welche Kriterien eine Rolle spielen und worauf seitens der Angehörigen dabei zu achten ist. Das Ergebnis der Begutachtung wird nun in den Pflegegraden dokumentiert. Hier ist wichtig zu wissen, dass der Pflegegrad 1 nun auch Leistungen für Menschen bietet, die bisher keine Ansprüche gegenüber der Pflegeversicherung hatten. Es muss lediglich eine "geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit" festgestellt werden. Es handelt sich vor allem um ältere Menschen, die unter wenigen Krankheitssymptomen leiden oder nur eine leichte Demenz haben, noch weitgehend selbstständig und fast ohne fremde Hilfe ihren Alltag meistern können.

Theo Fuchs

Wangen startet durch

Am 18.07.2018 hat Sylvia Kern, Geschäftsführerin der Alzheimer-Gesellschaft Baden-Württemberg, in der Begegnungsstätte in Wangen über ein Thema referiert, über das sich sicherlich fast jeder schon mal Gedanken gemacht hat: Bin ich inzwischen nur vergesslicher – oder geht es los mit einer Demenz? Der Saal war mit fast 50 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern, die den Termin nicht vergessen hatten, gut gefüllt.
Es war der Auftakt zu einer Vortragsreihe im Projekt „NACHBARSCHAF(F)T LEBEN“, das bis Ende 2019 in Wangen durchgeführt wird. Das Projekt soll in Wangen, mit den Schwerpunkten Pflege und Demenz, ein stabiles Beziehungsnetz aufbauen. Damit soll erreicht werden, dass der Umzug in ein Pflegeheim möglichst lange hinausgezögert wird, was wohl der Wunsch einer und eines jeden von uns ist. Das ist nämlich das Ziel der Politik in Baden-Württemberg. Das Projekt wird daher auch vom Ministerium für Soziales und Integration gefördert.
Weitere Vorträge wird es zu den Themen „Pflegestärkungsgesetze“ (27. September), „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ (5. Oktober) geben.
Im Internetauftritt der evangelischen Kirchengemeinde Wangen finden Sie das Programm bis zum Jahresende. In das Projekt integriert sind weitere Aktionen wie „NACHBARSCHAF(F)T & GRÜNZEUG, „Hurra, wir lesen noch!“ und aktivierende Hausbesuche.
Übrigens: Wangen ist ein Stadtbezirk, in dem im Rahmen der landesweiten Projektsstrategie „Quartier 2020. Gemeinsam.Gestalten.“ ein Projekt zur Quartiersentwicklung von der Stadt Stuttgart durchgeführt wird. Außerdem ist hier die Hochschule Stuttgart mit dem Projekt „TransZ“ aktiv. Wangen startet eben durch.

Theo Fuchs

Ich vergesse immer mehr – „Fehlalarm“ oder Grund zur Sorge?

Mittwoch, 18. Juli 2018, 18.00 Uhr, Begegnungsstätte


Wir alle werden mit zunehmendem Alter vergesslicher. Viele Menschen machen sich Sorgen um ihr Gedächtnis: Wann und wie lange sind Gedächtnisstörungen „normal“, und ab wann müssen wir über eine beginnende Demenzerkrankung wie Alzheimer nachdenken? Was können wir tun, um eine Demenzerkrankung zu vermeiden oder zumindest möglichst lange hinauszuzögern?
Und falls doch eine Demenz vorliegt: Was ist das für eine Krankheit, bei der man immer mehr vergisst und sich immer „seltsamer“ verhält? Wie äußern sich Alzheimer und andere Demenzerkrankungen, wer stellt die richtige Diagnose, wie verläuft eine Demenz und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Und was bedeutet eine Demenz für den Einzelnen, für die Familie, für die Gesellschaft?
„Vogel-Strauß-Politik“ nützt hier jedenfalls nichts – wir müssen uns mit dem Thema Vergesslichkeit aktiv auseinandersetzen!
 
Antwort auf alle Ihre Fragen gibt Ihnen Sylvia Kern, Geschäfts­führerin der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg | Selbsthilfe Demenz, in einem informativen und anschaulichen Vortrag – selbstverständlich wird genügend Zeit für Nachfragen und Austausch sein!
 

Projektgruppe zur Planung und Installierung einer Angebotsstruktur für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige…
… sind Ehepartner, Töchter, Söhne, Geschwister, Verwandte, Freunde und Nachbarn von pflegebedürftigen Menschen
… pflegen alleine oder mit Unterstützung
… begleiten und sorgen sich um pflegebedürftige Menschen zuhause oder im Heim

WIR SIND
haupt- und ehrenamtlich Engagierte im Stadtteil mit einem Bezug zum Thema

WIR WOLLEN
pflegende Angehörige stärken und vernetzen
die Arbeit und das Engagement pflegender Angehöriger würdigen
eine Plattform schaffen, auf der pflegende Angehörige sich treffen, austauschen und stärkende Angebote gemeinsam wahrnehmen und entwickeln können.

WIR SUCHEN
Mitdenker_innen,
denen das Thema am Herzen liegt und
die Lust haben, mitzumachen!


Jägerhalde 7, 70327 Stuttgart-Wangen, Tel. 0711 489998 20 Kontakt: Christine Schneider