Es geht wieder los!!

Mini-Kirche  - Gottesdienst für die Kleinsten

Sonntag, 26.Juli 2020, 15.00 Uhr im Gemeindehaus

Nun, wo auch die Öffnung der Kindergärten in Aussicht steht, freuen wir uns auf den Gottesdienst mit den Kleinsten. Dieses Mal dürfen Bobbycars oder auch andere Fahrzeuge mitgebracht werden, denn unser Thema ist der Reisesegen. Gerade in diesen Zeiten, in denen Reisen nicht nur mit Freude, sondern auch Ängsten oder Bedenken angegangen werden, ist der Urlaubssegen eine schöne Begleitung.

Nach Möglichkeit feiern wir die Mini-Kirche im Freien vor dem Gemeindehaus. Sollte der Gottesdienst nicht stattfinden können, werden wir dies auf der Homepage veröffentlichen. Momentan gehen wir davon aus, dass wir im üblichen Rahmen beten, vielleicht singen, und dieses Mal auch flitzen dürfen. Wir freuen uns auf Euch.

Mini-Kirche - Gottesdienst für die Kleinsten

Dreimal im Jahr findet sonntags von 15.00 – 15.30 Uhr im Ev. Gemeindehaus, Ulmer Straße 347A die Mini-Kirche statt. Zu diesem Gottesdienst für die Kleinsten mit anschließendem Ständerling laden wir alle Kinder von 0 bis 6 Jahren mit ihren Eltern, Omas und Opas herzlich ein.
Das Mini-Kirchen-Team mit Ursula Maier, Monika Kanus und Pfarrer Joachim Wolfer gestalten diese Gottesdienste kindgemäß und kreativ. Mit dabei ist auch immer unsere Handpuppe „Michi“.

Die Termine 2020: 


Sonntag, 09. Februar 2020:
"Ab durch die Mitte!" Die Heilung des Gelähmten

Sonntag, 26. Juli 2020
Urlaubssegen. Bitte Bobbycar mitbringen

Sonntag, 11. Oktober 2020

Brot vom Himmel. Minikirche eine Woche nach Erntedank


 

 

Gott kommt ohne Saus und Braus!

Ein Rückblick auf den Minigottesdienst am Sonntag, 5. November 2017

10 Kinder im Kindergartenalter und ihre Eltern fanden sich ein im warmen Gemeindehaus. Empfangen vom Minikirchenteam Ursula Maier, Monika Kanus, Pfarrer Joachim Wolfer und Michi, unserer Handpuppe. 

Dann ging es auch schon los im Sitzkreis und auf Teppichen ausgelegt auf dem Holzboden. Nach dem Eingangsgruß und Lied, "Ja, Gott hat alle Kinder lieb" und einem Gebet, kam Elia, der Prophet aus dem Samuelbuch, zu Gast und erzählte aus seinem Leben. Michi fragte kräftig nach. Die Kinder begleiteten den Propheten in die Wüste unter einen Busch, wo ein Engel ihn mit Brot und Wasser stärkte, und bis an einen geheimnisvollen Berg. Dort suchte Elia die Nähe Gottes.

An diesem Berg begegnete Gott dem Elia dann aber ganz anders als von Elia erwartet. Gott kam ohne Saus und Braus. Er war weder im Erdbeben noch im Sturm noch im Feuer.

Eine kleine Feder, getragen vom sanften Windhauch, wurde zum Zeichen der Gegenwart Gottes. Gespannt staunten die Kinder der schwebende Feder, die vor dem Altar langsam zu Boden sank und von Elia aufgefangen wurde. Als sie dann selbst eine Feder aus ihren Händen fliegen, pusten und schweben lassen durften, war die Freude groß.

So erfuhren sie, ist Gott in unserem Leben mit dabei. Sanft wie ein Windhauch. Und es lohnt sich, in die Stille zu lauschen, denn Gott kommt "ohne Saus und Braus".

Nach dem stimmungsvollen Gottesdienst, den Herr Schönberger am Piano begleitete, freuten sich alle über eine kleine Erfrischung und über Knabbereien.