Mini-Kirche - Gottesdienst für die Kleinsten

Dreimal im Jahr findet sonntags von 15.00 – 15.30 Uhr im Ev. Gemeindehaus, Ulmer Straße 347A die Mini-Kirche statt. Zu diesem Gottesdienst für die Kleinsten mit anschließendem Ständerling laden wir alle Kinder von 0 bis 6 Jahren mit ihren Eltern, Omas und Opas herzlich ein.
Das Mini-Kirchen-Team mit Ursula Maier, Monika Kanus und Pfarrer Joachim Wolfer gestalten diese Gottesdienste kindgemäß und kreativ. Mit dabei ist auch immer unsere Handpuppe „Michi“.

Die Termine 2019: 


Sonntag, 17. Februar 2019:
Abraham, zähl die Sterne am Himmel! 1. Mose 15, 1-6

Sonntag, 28. Juli 2019
Streiten und Versöhnen.
Die Geschichte von Jakob und Esau.  1. Mose 25ff.


Sonntag, 27. Oktober 2019

Das Leben ist nicht nur bequem
.
Jona, Ninive und der große Fisch.

 

 

Streiten und Versöhnen.

Sonntag, 28.07.2019, 15.00 Uhr, Gemeindehaus

Die Geschichte von Jakob und Esau. 1. Mose 25ff.
Mit der Mini-Kirche feiern wir spielerisch den Gottesdienst mit den Kleinsten. Wir singen, beten und gestalten eine Geschichte zum Mitmachen, dieses Mal die Geschichte von Jakob und Esau. Wir beschäftigen uns mit dem Thema Streiten und Versöhnen. Herzlich eingeladen sind alle Familien mit Kindern von 0 bis
ca. 6 Jahren.
Bei schönem Wetter sind wir gegebenenfalls auch draußen vor dem Gemeindehaus.
Wir freuen uns auf Euch.


Gott kommt ohne Saus und Braus!

Ein Rückblick auf den Minigottesdienst am Sonntag, 5. November 2017

10 Kinder im Kindergartenalter und ihre Eltern fanden sich ein im warmen Gemeindehaus. Empfangen vom Minikirchenteam Ursula Maier, Monika Kanus, Pfarrer Joachim Wolfer und Michi, unserer Handpuppe. 

Dann ging es auch schon los im Sitzkreis und auf Teppichen ausgelegt auf dem Holzboden. Nach dem Eingangsgruß und Lied, "Ja, Gott hat alle Kinder lieb" und einem Gebet, kam Elia, der Prophet aus dem Samuelbuch, zu Gast und erzählte aus seinem Leben. Michi fragte kräftig nach. Die Kinder begleiteten den Propheten in die Wüste unter einen Busch, wo ein Engel ihn mit Brot und Wasser stärkte, und bis an einen geheimnisvollen Berg. Dort suchte Elia die Nähe Gottes.

An diesem Berg begegnete Gott dem Elia dann aber ganz anders als von Elia erwartet. Gott kam ohne Saus und Braus. Er war weder im Erdbeben noch im Sturm noch im Feuer.

Eine kleine Feder, getragen vom sanften Windhauch, wurde zum Zeichen der Gegenwart Gottes. Gespannt staunten die Kinder der schwebende Feder, die vor dem Altar langsam zu Boden sank und von Elia aufgefangen wurde. Als sie dann selbst eine Feder aus ihren Händen fliegen, pusten und schweben lassen durften, war die Freude groß.

So erfuhren sie, ist Gott in unserem Leben mit dabei. Sanft wie ein Windhauch. Und es lohnt sich, in die Stille zu lauschen, denn Gott kommt "ohne Saus und Braus".

Nach dem stimmungsvollen Gottesdienst, den Herr Schönberger am Piano begleitete, freuten sich alle über eine kleine Erfrischung und über Knabbereien.